Der Küchenretter

Auszug aus dem Kundenmagazin der Wohnbaugenossenschaft Alpenland


Als Partner der Wohnbaugenossenschaft Alpenland sind wir im aktuellen Kundenmagazin 2026 mit der Informationsseite "Der Küchenretter" vertreten.
Was haben wir für Gemeinsamkeiten? Die Alpenland und 1ATischler-Tischlerdienst sind beide Gemeinwohlzertifiziert und haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Daher liegt es auf der Hand, unsere Angebote gemeinsam zu forcieren und ressourcensparende Lösungen zu finden.

Der Küchenretter

Aufwerten statt wegwerfen: eine Haltung, die auch für Küchen gilt.
Und die Michael Winkler mit Alpenland verbindet.

Ältere Küchen werden zu oft unnötig herausgerissen, sagen Sie. Welche Alternative bietet Ihr 1A Tischlerdienst?

Ein ,Küchenlifting", in Teilbereichen oder auch komplett: von den Fronten über die Arbeitsplatte und das Ladeninnenleben bis zu Griffen, Beleuchtung und E-Geräten. Damit fühlt sich auch eine 30 Jahre alte Küche wieder zeitgemäß an.

Wann sind Bewohner:innen von Alpenland oder anderen Wohnbaugenossenschaften bei Ihnen also genau richtig?

Wenn sie eine alte Küche neuen Bedürfnissen anpassen wollen - oft auch im Zug der Neuvermietung einer Wohnung. Oder wenn sie übersiedeln und eine liebgewonnene Küche abzubauen, zu transportieren und dann wieder einzubauen ist.

Dürfen Ihre Kund:innen auch auf Beratung zählen?

Auf Beratung und Service: Interessent:innen schicken eine Schnellanfrage gleich mit einemFoto der Küche über unsere Website. Wir machen ein Angebot, kommen ins Haus und nehmen dieMaße. In unseren Schauräumen können unsere Kund:innen aus zahllosen Dekoren wählen undmit allen Fragen kommen.

Ist Renovieren statt Neukauf eine Kosten- oder eine Gewissensfrage? Sprich: eine der Nachhaltigkeit?

Beides. Gerade eine Teilrenovierung spart Kosten gegenüber dem Neukauf. Dazu kommt, dass die Küche nach einem Arbeitstag schon wieder betriebsbereit ist. Und ja: Der sparsame Umgang mit Ressourcen und Energie ist etwas, das mich antreibt - und immer mehr unserer Kund:innen.

So wie Alpenland hält auch Ihr Unternehmen das Zertifikat für Gemeinwohlökonomie. Was ist Ihre Vision von „Nachhaltigkeit"?

Eine, die nicht das Verzichten in den Mittelpunkt stellt, sondern den Gewinn von neuen Perspektiven und Qualitäten im Leben: Indem wir handwerkliches und technologisches Können so einsetzen, dass wir mehr aus den vorhandenen Mitteln machen.

Ing. Michael Winkler

war das Holz schon in die Wiege gelegt, sein Vater ist gelernter Fassbinder. Neben seinem 1A Tischlerdienst in Perchtoldsdorf arbeitet er auch als Unternehmensberater. Das seltenste Holz? - „Freizeit", lacht er. Hie und da geht sich ein Trip mit dem Wohnmobil aus. www.tischlerdienst.at